Montag, 23. April 2012

easyJet feiert Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt mit einem Flugzeug in besonderem Design


easyJet und der Flughafen Berlin Brandenburg haben heute Vormittag ein Flugzeug mit dem Porträt Willy Brandts eingeweiht. Carolyn McCall, CEO easyJet, Thomas Haagensen, Geschäftsführer easyJet Deutschland, Klaus Wowereit, der Regierende Bürgermeister von Berlin, und Prof. Dr. Rainer Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung des Flughafens Berlin Brandenburg, nahmen an dem feierlichen Anlass teil. Der Airbus A320 trägt den Namen und das Bild des ehemaligen Kanzlers Willy Brandt, der auch Namenspate für den Flughafen ist. Seinen Jungfernflug am Flughafen Berlin Brandenburg absolviert das Flugzeug bei der Eröffnung des Flughafens am 3. Juni. Dort landet es gegen 5:35 Uhr als allererster Flieger.


Der Airbus wird ein wichtiger Botschafter für den neuen Flughafen für die Hauptstadtregion sein und im gesamten Netzwerk der drittgrößten Airline Europas auf mehr als 600 Strecken zwischen 129 Flughäfen in 29 Ländern fliegen. „easyJet will mit dem neuen Flugzeug sein Bekenntnis zu Berlin noch stärker hervorheben und daher ist der heutige Tag ein ganz besonderer Anlass für uns,“ sagt Carolyn McCall. „Das Ziel von easyJet ist es, Reisen einfach und bezahlbar zu gestalten. Der neue Flughafen gibt uns die Möglichkeit, weiterhin effizient zu arbeiten, unseren Kunden günstige Preise anzubieten und unsere umfangreiche Erfahrung einzubringen. Mit einem Flughafen für ganz Berlin und Brandenburg ist der Wettbewerb offener und Kunden erhalten eine großartige Gelegenheit, Angebote zu vergleichen.“

Künftig werden die easyJet Passagiere am zentralen Nordpier des Flughafens ein- und aussteigen, der leicht erreichbar ist und besonders viel Platz bietet. „Wir haben easyJet enorm viel zu verdanken. Die Airline hat sich in den vergangenen acht Jahren am Standort Berlin-Schönefeld eine wichtige Basis aufgebaut und sich zum soliden und zuverlässigen Wachstumsmotor dieses Flughafenstandortes entwickelt“, so Prof. Dr. Rainer Schwarz. „Der Airbus im Willy-Brandt-Design setzt ein deutliches Signal: easyJet wird sich auch in Zukunft stark am Flughafen Berlin Brandenburg engagieren und ist am BER einer unserer wichtigsten Partner.“

Ausbau des Angebots
Im April 2004 landete die erste easyJet-Maschine in Schönefeld. Heute hat die Fluggesellschaft acht Flugzeuge am Standort stationiert. Auf insgesamt 37 Strecken bringen sie Fluggäste zu den wichtigsten Destinationen in ganz Europa und Nordafrika. Rund 300 Beschäftigte sind in der Hauptstadt für easyJet tätig. Im Sommer 2012 ergänzen zwei neue Strecken das Angebot des easyJet Netzwerks. Nach Rhodos geht es ab 23. Juni zwei Mal wöchentlich (Dienstag und Samstag, bereits ab 36,49 Euro*), nach Mykonos ab 24. Juni (Mittwoch und Samstag, ab 50,49 Euro*).

Thomas Haagensen, Geschäftsführer von easyJet Deutschland: „Mehr als 23 Millionen Passagiere sind ab Berlin bereits mit easyJet geflogen. Den Ausbau des Airports nehmen wir daher zum Anlass, den Berlinern und Brandenburgern ein noch größeres Angebot zu bieten. Neben der Einführung neuer Strecken erhöhen wir die Frequenz für beliebte Destinationen wie London, Barcelona oder Basel und verstärken unser Engagement im Bereich Geschäftskunden.“


*One-way-Preis pro Person basierend auf 2 Passagieren, die mit der gleichen Buchung reisen, inklusive 11 Euro Bearbeitungsgebühr und Flughafensteuer, zuzüglich Kreditkartengebühr und variabler Kosten für Aufgabegepäck. Preis gültig ab dem 24. April 2012 und verfügbar für Reisen zwischen dem 25. Juni 2012 und 27. Oktober 2012. easyJet fliegt ab Berlin Brandenburgnach Rhodos und Mykonos. Weitere Informationen auf easyJet.com.

Kommentare:

  1. Fam. Wegner Mahlow23. April 2012 um 19:58

    Schönefeld ist offensichtlich der falsche Standort. Mit Tegel, Tempelhof und Schönefeld hatte man schon 6 Start- und Landebahnen, jetzt hat man nur noch 2. Diese rasieren den Anwohnern 3x mehr die Rübe ab beim Starten/Landen. Wie unsinnig. An Schallschutz ist hier lange nicht zu denken. Auf Flughafenseite wird gelogen und betrogen, daß sich die Balken biegen. In der Presse immer freundlich und hintenrum daa Gegenteil.
    Fam. Wegner, Mahlow.

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  2. Liebe Fam. Wegner aus Mahlow,

    Sie hatten 16 Jahre Zeit um sich einen Umzug nach Tegel zu überlegen. Da wird es nämlich in naher Zukunft ruhiger!!!! Schon mal in Frankfurt und Umgebung des FRA gewesen?

    Gruss aus Buckow

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