Montag, 14. August 2017

Von Weeze auf Langstrecke - via München

Seit Mitte Juni verbindet Eurowings den Airport Weeze mit München und bietet an sechs Tagen in der Woche bis zu elf Flüge zwischen dem Niederrhein und der Bayern-Metropole an. Passagiere schätzen die Flugzeiten zu den Tagesrandstunden. Seit Veröffentlichung der Strecke steigt die Nachfrage stetig an. Im August werden über 9.000 Gäste befördert. Seit Juni sind auch Umsteigeverbindungen ab Weeze buchbar, zum Beispiel nach Kreta, Dubrovnik, Kavala, Pula, Edinburgh, Rom, Neapel, Palermo, Ibiza, Palma de Mallorca und Lamezia Terme. 


Durch die Tagesrandflüge ist der Flughafen Weeze jetzt komplett an das internationale Drehkreuz München mit attraktiven Anschlussflügen angebunden. Eurowings Kunden können bequem Anschlussflüge der Eurowings, der Lufthansa und der Eurowings Partner wie United, Air Canada, All Nippon und Singapor Airlines nutzen.

Ebenfalls sind nun Codeshare-Flüge als Zubringer zu den Langstreckenflügen von Lufthansa ab München buchbar. Für Kunden bedeutet dies, dass sie neben günstigen Zubringerverbindungen vom nahtlosen Umsteigen von der Kurzstrecke auf das weltweite Streckennetz der Lufthansa profitieren können.
Genau wie Lufthansa startet Eurowings in München vom Terminal 2 aus. Passagiere können mit einem kurzen Stopp im T2 problemlos umsteigen: Im September sind Hin- und Rückflüge zum Beispiel nach San Francisco bereits ab 469 Euro buchbar. Flüge nach Bombay oder Delhi sind bereits ab 502 Euro im Programm. Im Oktober können Passagiere ab 311 Euro nach St. Petersburg reisen oder profitieren von einer nahtlosen Weiterreise in die USA, zum Beispiel nach Chicago oder Los Angeles.

Buchbar sind die Zubringerflüge für Eurowings Fluggäste auch auf der Lufthansa Webseite unter www.lufthansa.de, zudem können Kunden Meilen im Miles&More Programm der Lufthansa sammeln.

Eurowings ist derzeit die am stärksten wachsende Airline in Europa. Mit dem Einstieg der Fluglinie in Weeze konnte die Fluggesellschaft ihr Angebot in Nordrhein-Westfalen ausbauen und durch die Nähe des Flughafens zu den Niederlanden das Einzugsgebiet erweitern.

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